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Wenn die ganze Sache fertig ist, dann jeder den Quellcode haben. Aber
nicht jeder Anwender kann sich ein Programmcode aus den Quelltexten
selber "zusammenbauen". Die "normalen" Anwender bekommen eine
ausführbare Datei, worauf sie einen Doppelklick machen, und das Programm
startet.
Beispiel: Boost. Um booost selber zu kompilieren, musst deren eigenes Build-Tool verwenden !!! und das ist was, was wahrscheinlich sonst keiner einsetzt ^^
... ich verwende Boost ... nutze aber nur die Möglichkeiten
zum Filesystem (Rechte auslesen, Ordner einlesen u.s.w) ... habe zu spät
bemerkt, dass es mit Qt auch ganz gut geht. Unter Windows war es
nicht ganz so toll Boost zu "benutzen"
Unter http://edv-hable.de/mmk/ ist ein Entwurf der GUI
für Linux und Windows zu finden. Für Windows ist es eine zip-Datei, weil
ich gleich noch die nötigen dlls reingepackt habe. Es ist auch
noch eine alte Version eines Pflichten- und Lastenheftes zu sehen ... ist
aber schon veraltet ...
Wenn ich das richtig verstehe ... ist deine GUI nen executable, deine Tools sind auch executables, und die schnittstelle zwischen GUI und tool sind die commando Options sowie cout ??? RIchtig ?
Nein ... aber wenn ich mir das nun so mal durch den Kopf gehen lasse,
dann finde ich es für eine wirklich gute Idee !!! Bei Veränderungen
im Quellcode, Updates oder so, müsste ich nur das betreffende Tool
neu bauen, und zum Download bereitstellen ...
Aber, wie tausche ich die Daten zwischen den einzelnen ausführbaren
Dateien aus ??? Ein Teilprogramm liest z.B. die Daten aus
einem Multimedia-File (Grafik-, Sound- oder Videodatei), und speichert
diese (bis jetzt) in einer (etwas größeren) Struktur ab.
Wenn ich nun das nächste "Teilprogramm" aufrufe (Konvertiert ein
File in ein anderes Format -> z.B. .wmv in .mpg), dann werden
diese Daten aus der Struktur benötigt. Nur, wie soll ich diese
Daten dem zweiten Tool zur Verfügung stellen ?? ... auf der
Kommandozeile ... oder in eine temp-Datei zwischenspeichern ...