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jop, ich verwende die Winsock Lib und meine Daten packe ich erst in Char Arrays und versende diese dann mit send();
// Beispiel für Textnachricht
sprintf(buf,"&tWillkommen auf dem Server&\0");
send(clients[i],buf,(int)strlen(buf),0);
// Beispiel für Variabeln
sprintf(netbuffer, "&m%d,%d,%d&\0", int_one, int_two, int_three);
send(clients[i],netbuffer,(int)strlen(netbuffer),0);
Wie man sieht, benutze ich & um die Daten zu trennen, 't' bzw. 'm' identifiziert die Daten als Textnachricht bzw. Variabeln die zu xyz gehören, clients[i] speichert den Socket und so sende ich auch alle anderen Daten...
Ich denke das ich mir mit der Umwandlung in char vor allem bei einfachen Variablen etwas Zeit ersparen könnte (auf Client Seite wird die Variable mit sscanf() ausgelesen), aber der Einfachheit halber würde ich dieses "Feature" gerne behalten, oder kostet mich das etwa so extrem viel Performance?
Wenn ich mein Programm so überfliege fallen mir vor allem Daten auf die der Client nicht bei jedem Schleifendurchlauf benötigt oder gar nur ein einziges Mal haben will, ich denke hier kann ich noch mit einfachen Anfrage->Antwort Methoden arbeiten um diese Pakete zu reduzieren. Ansonsten bin ich natürlich für jeden Tipp dankbar...
Gruß
Scarabol