Eure größten Privatprojekte



  • Bashar schrieb:

    An guten Tagen produziere ich negative LOC.

    So drastisch würde ich es nicht ausdrücken 😃 aber in der Tat ist der anspruchsvollste Teil beim Programmieren meist nicht die Produktion neuen, sondern die Veränderung und Reduktion bestehenden Quelltextes.

    [

    Joel Spolsky schrieb:

    It’s harder to read code than to write it.

    ](http://www.joelonsoftware.com/articles/fog0000000069.html)



  • rüdiger schrieb:

    Blue-Tiger schrieb:

    Bei mir war's ein Raytracer:

    $ find . \( -name "*.cpp" -o -name "*.h" \) -exec wc -l {} \; | awk -F: '{total+=$1} END{print total}'
    7210
    
    find . \( -name "*.cpp" -o -name "*.h" \) | xargs wc -l
    

    :p

    Die Klammern sind hier aber überflüssig. Und wenn gnu-find verwendet wird (standard unter Linux), dann kann man den Punkt auch noch weg lassen:

    find -name "*.cpp" -o -name "*.h" | xargs wc -l
    


  • Bashar schrieb:

    S.Vergleich schrieb:

    Hier sollte mal gesagt werden, dass die Anzahl der Codezeilen nichts darüber aussagt, ob der Programmierer was anständiges geleistet hat oder ob der Code gut ist.

    An guten Tagen produziere ich negative LOC.

    👍 endlich hats mal einer ausgesprochen!



  • Bashar schrieb:

    S.Vergleich schrieb:

    Hier sollte mal gesagt werden, dass die Anzahl der Codezeilen nichts darüber aussagt, ob der Programmierer was anständiges geleistet hat oder ob der Code gut ist.

    An guten Tagen produziere ich negative LOC.

    Schön gesagt. Ich freue mich immer sehr über Tage, an denen meine LOC-Gesamtbilanz negativ ausfällt.

    tntnet: Der Sweet-Spot liegt irgendwo zwischen Knappheit und Portabilität. Über Dein find würde ich mich beispielsweise unter MacOS X und FreeBSD nicht sehr freuen.



  • bash schrieb:

    $ find . \( -name ".c" -o -name ".h" -o -name "*.py" \) | xargs wc -l
    24005 insgesamt

    Alles Microcontroller C Code und eine Python GUI. Ist allerdings etwas wodran ich nicht alleine arbeite und womit wir vorhaben uns bald selbstständig zu machen ;).



  • negativ ...
    passiert bei mir so gut wie nie, alles was bei mir entfällt füll ich am selben tag an anderer Stelle wieder auf. (Code mit anderem Sinn)



  • Meine Diplomarbeit waren ~30k LOCs. Ansonsten habe ich noch ein Privatprojekt mit 42,195k. Sind allerdings keine LOCs sondern Kilometer. 🤡 Wenn ich privat programmiere, dann im Grunde nur zur Weiterbildung und zum Ausprobieren gewisser Dinge. Ansonsten reichen mir die 8-9h pro Tag auf der Arbeit völlig aus. 😋



  • python-profi schrieb:

    Hi, hier meine Projekte, allerdings in python geschrieben:

    1. 98 (Remote Controller)
    2. 75 (Media Player)
    3. 121 (Strategiespiel (in Arbeit wird bald 200 Zeilen erreichen))

    gruss, ich

    lol, mit den richtigen bibliotheken kannst du die alle auf ein zehntel reduzieren...



  • rund 1 mio Zeilen - es handelte sich um die Szenenbeschreibung einer Fläche im Raum aus rund 1 mio Dreiecken (1K x 1K) aus den Pixeln eines 3D-Schnittes der quaternionischen Mandelbrot-Menge mit einer Hyperfläche im 4D. Das ganze wurde dann ge-raytrace-t.



  • ZFX-Community-Engine sind um und bei 50.000 Zeilen von mir persönlich. Die Qualität ist aber starken Schwankungen unterworfen.
    Mein Static-Solver sind so etwa 10.000 Zeilen und das Ding funktioniert sogar.

    Gruß Kimmi



  • um die 6k aktuell, dank immer neuen Refactoring-Ideen stagniert der Funktionsumfang hin und wieder allerdings und die LOC reduzieren sich. Soll ein Kartenspiel werden, ich schätz mit GUI, komplettem Spielumfang (bisher steht nur die Grundlogik), Kommunikationsdrumrum (Netzwerkeln, Serialisieren, Lobby & Chat im Spiel usw.) wirds auf 30-40k hinauslaufen. Fehlen dann noch Aufwände für die Grafik (eher gering) und ne KI.



  • @pumuckl, darf ich fragen, was für ein Kartenspiel es werden soll?

    Aktuell bin ich dabei mit meinem VCL-Framework "Dominion" (das "Spiel des Jahres 2009") umzusetzen...

    Aufgrund meiner selbstentwickelten Framework-Lib sind diese Projekte dann im Schnitt bei ca. 3-5k LOC (auch inkl. GUI, Laden/Speichern, Netzwerk, KI etc.).
    Größere private Projekte (u.a. Farm http://www.bitel.net/dghm1164/downloads.html) hatten bis ca. 20K LOC.



  • 0xb.x.O51 schrieb:

    rund 1 mio Zeilen - es handelte sich um die Szenenbeschreibung einer Fläche im Raum aus rund 1 mio Dreiecken (1K x 1K) aus den Pixeln eines 3D-Schnittes der quaternionischen Mandelbrot-Menge mit einer Hyperfläche im 4D. Das ganze wurde dann ge-raytrace-t.

    oO

    automatisch generierte zeilen zählen nicht. die zeilen waren doch automatisch generiert?



  • ja, aber von meinen Programmen.



  • 0xb.x.Ox51 schrieb:

    ja, aber von meinen Programmen.

    Es geht hier eher um die Anzahl selbst geschriebener Quelltextzeilen 😉 Nicht um die Ausgabe 🙂



  • Th69 schrieb:

    Aktuell bin ich dabei mit meinem VCL-Framework "Dominion" (das "Spiel des Jahres 2009") umzusetzen...

    Möp. Treffer 😃



  • Vielleicht sollte man auch die Sprache erwaehnen, da LOC davon stark abhaengen.



  • Hallo pumuckl,

    super, dann können wir ja mal einen Vergleich machen. Ich hoffe, daß ich nach Ostern damit fertig bin (habe dann hoffentlich 2 Wochen Urlaub -).
    Wie und ob ich eine KI einbaue, überlege ich mir noch - alles andere sollte aber bis dahin fertig sein (auch wenn einige Karten aus dem Basisspiel evtl. etwas mehr Aufwand bedeuten, z.B. Keller, Spion etc., aber da man ja nur 10 aus 25 Aktionskarten pro Spiel verwendet, implementiere ich ersteinmal nur die einfachen mit +X Karten, +X Aktionen, etc.).


  • Mod

    Wenn ich dies hier lese juckt es mich in den Fingern, doch mal selber ein interessantes Privatprojekt zu schreiben. Vielleicht ein gutes Autorenspiel, von dem es noch keine Umsetzung gibt. Hat da jemand Vorschläge?



  • Autorenspiel

    Hast du ein "n" vergessen? Wenn ja, wie ware es mit einem Remake von Hi-Octane.


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