Ihr sollt wieder zu Amerika aufschauen!
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Hi EnERgYzEr,
Autos werden immer sparsamer, Computer brauchen längst nicht mehr soviel Strom wie die ersten Röhrencomputer, die Luft hat sich in den Meisten Regionen verbessert, langsam aber sicher kommen Geräte zum Einsatz die umweltfreundliche Quellen haben (Sonne, Wind usw.)
Wenn die ganze Welt fortgeschritten wäre, dann gäbe es schon längst keine stinkenden Busse mehr, aber so dauert es eben etwas länger. Fest steht: Die umweltfreundlichen Geräte werden kommen.
Aber eins muss man trotzdem machen: Die Weltbevölkerung senken. China hat das ganz gut geregelt. Dort ist per Gesetz pro Familie nur ein Kind erlaubt.Liebe Grüße
Real
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EnERgYzEr schrieb:
// Edit: Als Antwort auf Real
Allerdings ist es leider so, dass die Entwicklungshilfe zum größten Teil
negative Auswirkungen hat. Katastropenhilfe ja, auf jeden Fall - aber die
Entwicklungshilfe sollte sehr bedacht gewählt werden.Das Stimmt.
So haben insbesonders die Exporte von Lebensmitteln, die wir nicht brauchen,
in die Entwicklungsländer, dazu geführt, dass es sich für die Bauern nicht
mehr gelohnt hat, selbst anzubauen.Soviel ich weiß, verbrennen wir unsere Lebensmittel, um die Preise stabil zu halten. Pervers

Lieber hungernden Menschen Lebensmittel schicken.Deine Theorie stimmt natürlich, aber ich glaube, dass die Länder hier viel
aus eigener Kraft schaffen müssen, damit vor allem keine Abhängigkeit zu den
Finanzspritzen besteht.Wäre gut, aber keine Industrienation würde sowas unterstützen. "Wo sollen wir denn unsere billigen Güter herbekommen?" sind die Fragen, die sich aufbäumen. Ohne eine änderung des Systems wird das niemals erreicht.
Abgesehen davon, stecken die Menschen in den Entwiklungsländern in einem Teufelskreis: Kein Geld => Kein Essen => Krankheit => Keine Arbeit => Keine Bildung => Kein Geld...
Ohne externe Hilfe schaffen die Menschen das nicht.Dann stellt sich allerdings immer noch die Frage "was dann?". Wenn alle Länder
Industrienationen wären, wäre das eine Katastrophe für die Umwelt.Stimmt. Ich hab immernoch Angst vor der Zukunft, wenn ich dran Denke, dass alle Chinesen Autos hätten (überspitzt gesagt, soweit wird es nicht kommen, und wenn, dauerts noch lang).
Sag mir bitte warum es rassistisch behaftet ist. Ich kenne nur eine beleidigende Bezeichnung für Schwarzer, die zwar dem Wort Neger ähnelt, aber sonst nichts gemeinsam hat.
Nigger ist die amerikanische bezeichnung für neger. dort ist es eine beleidigung für schwarze. Hier ist es nunmal auch so. Historisch gesehen weiß ich nicht warum, aber eigentlich weiß jeder das es nicht angebracht ist das zu sagen. Ältere Menschen verwenden diesen Begriff noch, aber üblicherweise wird stattdessen Afrikaner oder Schwarzer (ganz gebräuchlich) gesagt.
Spaß beiseite. Sowohl Deutsche als auch Ausländer verursachen Schäden, die es auszugleichen gilt. Umso größer die schädigende Gruppe ist, umso schlechter geht es Deutschland und warum ist es falsch Hilfe vom Ausland anzunehmen?
Das klingt schon korrekter. Das ist es auch worauf ich hinauswollte: Ausländer sowie deutsche, beide gruppen, scheißen manchmal drauf. Immer drauf achten, gegen Ausländer nicht zu pauschalisieren. In Deutschlang ein brisantes Thema, und jeder muss versuchen, sich diese Attitüden aus der Vergangenheit endgültig abzugewöhnen.
Es ist ganz und gar nicht falsch aus dem Ausland hilfe anzunehmen, insofern, null problemo.Falsch, beispielsweise geht es Polen und Spanien schlechter.
Ok, Polen klar, Spanien wusst ich nicht. Aber beim Rest siehts besser aus. Und Die Arbeitsfrage ist bei Einwanderern eben besonders wichtig.
habe jedoch etwas Verständnis für die Deutschen, da sie nicht wissen wie es ist Ausländer zu sein.
Ich habe kein Verständnis. Was nicht heißen soll "scheiß deutsche", sondern ich beharre darauf, das Ausländerfeindlichkeit auf ein Minimum reduziert werden.
Ganz hart durchgreifen gegen Nazis und Ausländerfeindlichkeit. Aber davon sehe ich nichts, es gibt Fleckchen in Deutschland, da hast du es richtig schwer als Ausländer.
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Jetzt müsst ihr allerdings bedenken mit was man als Deutscher konfrontiert wird
(ohne, dass jetzt zu bewerten!!!!!!!)- Die Nachrichten berichten relativ zu der Ausländerrate sehr viel über
Verbrechen, die durch Ausländer ausgeübt wurden (zurecht oder nicht)- Als Deutscher ist man im Ausland teils selbst nicht gern gesehen -
das schlägt um in Wut auf Ausländer (bzw. kann umschlagen)- Viele Ausländer kommen hierher, weil sie in ihrem Land der untersten
Schicht entstammen - und verhalten sich ähnlich, wie Deutsche aus der
untersten Schicht -> es gibt überproportonal viele Probleme in dieser
Gesellschaftsschicht. AUSNAHMEN (die ich auch kenne) BESTÄTIGEN DIE REGEL!!!- Andere Kulturen, andere Sitten - einige entsprechen nicht unseren
Vorstellungen. Das wird verstärkt durch Aufreißer-Medien-Beiträge, wie
dieser eine Artikel (Stern?) darüber, dass es im Ausland fast üblich ist,
dass Frauen verbrannt werden.- Die Angst über den eigenen Arbeitsplatz findet ihr Ventil in der Ausländer-
feindlichkeitAbgesehen davon, stecken die Menschen in den Entwiklungsländern in einem Teufelskreis: Kein Geld => Kein Essen => Krankheit => Keine Arbeit => Keine Bildung => Kein Geld...
Hierbei muss man bedenken, dass viele Entwicklungsländer stinkreich sind, da
Rohstoffe ohne Ende vorhanden sind. Das Problem ist nur, dass die Verteilung
nicht stimmt - Dieses Problem muss das Volk aber selbst lösen, wie es in
Europa durch diverse Revolutionen auch geschehen ist.// Edit: Ich bin mal ne halbe Stunde weg

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EnERgYzEr schrieb:
Als Deutscher ist man im Ausland teils selbst nicht gern gesehen
Wer am Ballamann scheiße baut, hats nicht anders verdient

Wie wir uns dort aufführen...eine Schande für die Nation
Im Ernst: Na, ich weiß nicht inwiefern das jetzt wirklich in Wut umschlägt, so krass ist es mittlerweile nicht mehr (eigentlich schon seit längerem).
Obwohl ich es aus England z.B. oft erlebt habe, das Anfeindungen oft Stattfinden. Ein Kumpel von mir ist mal in Austausch nach England, und sein Begrüßung dort war: "Now we're fucking with the Nazis". Engländer waren mir ja sowieso schon immer suspekt
Aber das war ja kein WK2-Rentner, sondern jugendliche. Scheinbar setzt sich das fort.
Soviel nur zu Feindlichkeit gegen Deutsche. Im Allgemeinen ists aber nicht so krass.EnERgYzEr schrieb:
Hierbei muss man bedenken, dass viele Entwicklungsländer stinkreich sind
Wenige. Saudi Arabien und andere Scheiß Regierungen bilden da die unrühmliche Ausnahme.
da Rohstoffe ohne Ende vorhanden sind. Das Problem ist nur, dass die Verteilung nicht stimmt - Dieses Problem muss das Volk aber selbst lösen, wie es in Europa durch diverse Revolutionen auch geschehen ist.
Nur Teilweise richtig: Die Verteilung stimmt nicht, weil die vielen Güter, die dort produziert werden, von Europäischen bzw. Amerikanischen Firmen vereinnahmt werden und direkt in die entsprechenden Länder exportiert werden. Von daher haben sie von den Gütern, die sie selbst produzieren, wenig. Daran sind definitiv wir schuld.
Die andere Seite sind die korrupten Regierungen, die dem Volk das Geld wegnehmen. Deren gibt es auch genug, aber selbst diese Regierungen sind nicht unbedingt als "reich" zu bezeichnen. Korruption herrscht aber überall, und in einem Land, das sowieso schon wenig hat, ist das Salz auf die Wunde. Insofern hast durecht, dieses Problem muss selbst angegangen werden.
Aber ich denke, das Problem würde sich leichter lösen, wenn weniger ausgebeutet würde.
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Nigger ist die amerikanische bezeichnung für neger.
Nein! Genau diesen Begriff wollte ich nicht verwenden! negro steht im amerikanischen für Neger!
habe jedoch etwas Verständnis für die Deutschen, da sie nicht wissen wie es ist Ausländer zu sein.
Ich habe kein Verständnis. Was nicht heißen soll "scheiß deutsche", sondern ich beharre darauf, das Ausländerfeindlichkeit auf ein Minimum reduziert werden.
Ganz hart durchgreifen gegen Nazis und Ausländerfeindlichkeit. Aber davon sehe ich nichts, es gibt Fleckchen in Deutschland, da hast du es richtig schwer als Ausländer.Um klarzustellen was ich mit Verständnis meinte:
Wenn ich mal ab und zu ein "Witz" (eigentlich sind es Beleidigungen) über Nationalität einstecken muss, dann habe ich dafür Verständnis, wenn das nicht all zu oft geschieht, TROTZDEM habe ich dann ein schlechtes Bild von dieser Person, da er nicht versucht sich in meine Lage zu versetzen.Ausländerfeindlichkeit und Nazis haben für mich etwas mit Gewalt zu tun und ich lehne jene Form von Gewalt ab, deshalb gebe ich dir Recht, dass man das bekämpfen sollte, allerdings jede Form von Gewalt.
Liebe Grüße
Real
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Real schrieb:
Nein! Genau diesen Begriff wollte ich nicht verwenden! negro steht im amerikanischen für Neger!
das wort negro gibts gar nicht im amerikanischen (englischen). Es heißt nigger, und es ist eine slang-version von Neger (oder doch keine slang-version, sondern originales Wort?). Egal. Jedenfalls ist die korrekte Bezeichnung auch dort Black.
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Als weitere reiche Land wären hier Nigeria, Ghana, Belgisch-Kongo, etc. zu
nennen - Viele Bodenschätze und trotzdem Menschen, die verhungern.Genau, dass Beispiel aus England kenne ich auch
- Mir sind die Engländer
seit den letzten beiden Urlauben, wo fast nur Engländer waren auch "suspekt".In England verbreiten ja sogar einige Zeitungen Lügen über Deutschland

Auch in Holland sind wir teils nicht sehr gern gesehen - Dafür mag ich die
Holländer, dank ihrer vorliebe für elektronische musik *ggg*@randa: hast du vielleicht eine Icq-Nr. oder so? Bei zwei gleichen Interessen:
Spieleprogrammierung und Politik
meine Icq und Mail-Addresse steht im
Profil
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Gib mal hier neger ein:
http://translate.google.com/translate_t
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lol ich hab nie zu denen aufgeschaut...

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burnner schrieb:
lol ich hab nie zu denen aufgeschaut...

aber die schauen zu uns herab

irgendwo muss da der fehler sein *ggg*
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EnERgYzEr schrieb:
Als weitere reiche Land wären hier Nigeria, Ghana, Belgisch-Kongo, etc. zu
nennen - Viele Bodenschätze und trotzdem Menschen, die verhungern.Viele Bodenschätze haben bedeutet ja nix. Siehe Russland: Die haben Unmassen von Bodenschätzen, und die können das nicht fördern weil zuwenig Geld und die Infrastrukur zu schlecht.
Ich hab übrigens kein icq und weiß auch nicht wie man das kriegt *g* Das ist so ein chat-programm, richtig?
@Real
Das kommt mir jetzt aber spanisch vor
Dann muss ich dir recht geben, aber jedenfalls hab ich das noch nie gehört. entweder nigger oder Black. Was wieder meine These unterstützt, das das Wort neger bzw. negro ausgestorben ist und nirgends mehr benutzt wird.Edit: @Energizer: Da schaut niemand zu uns herab. Ich seh da oben nix mehr außer den bärtigen alten Mann und der Taube

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solltest du jemals auf die idee kommen das programm zu installieren, weißt du
ja welchen kontakt du aufnehmen musst

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hab da nur eine Windows Version gefunden. Gibts das auch für Linux? Weil Windows und Internet kommt mir nicht in die Tüte

Ansonsten kann man ja auch über email kommunizieren
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licq oder gaim geht auch.
Liebe Grüße
Real
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Das Problem mit dem Ausländerhass usw. ist immer noch das gleiche, wie vor 100 Jahren, aber keiner hat aus der Geschichte gelernt :(.
@randa
Ich hoffe du hast recht, dass es keinen großen militärischen Knall geben wird.Zum eigentlichen Thema:
Ich bezweifle, dass hierzulande noch all zu viele Leute aufschauen werden zur USA. Mal davon abgesehen, dass das vorher nicht viel anders war. Ich glaube, dass auch mehr die jüngeren dazu neigen zu dem vorgezeigten Glämmer hinaufzuschauen.
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In diesem Sinne, Danke Mr. Bush

Unter jedem Präsi baut die USA scheisse (z.B. Al-Shifa (oder wie man das auch immer schreiben mag) unter clinton), aber Bush hat mit seiner unsagbar dummen Art an die Öffentlichkeit gebracht, was sonst hinter den Kulissen passiert
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AJ schrieb:
Ich glaube, dass auch mehr die jüngeren dazu neigen zu dem vorgezeigten Glämmer hinaufzuschauen.
Hmm, dabei hatte ich immer das Gefühl, das die ältere Generation relativ dankbar war, wegen befreiung und so. Und das eher die jüngere Generation sich mobilmacht, sehr viel mehr als die ältere. Ich kenne jedenfalls nur wenige, die die usa wirklich mögen, sehr viele, die sie nicht mögen und einige, die sie hassen. In meinem Umfeld jedenfalls.
Das Jugendliche zu den Stars auf MTV aufschauen, hat ja eigentlich wenig mit der politischen Meinung zu tun.
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AJ schrieb:
Ich glaube, dass auch mehr die jüngeren dazu neigen zu dem vorgezeigten Glämmer hinaufzuschauen.
Gehören wir nicht auch zu den jüngeren???

Und nun schaut mal wie hier, von den jüngeren über dieses Thema diskutiert wird.
Ich glaub nicht dass wir mehr 'dazu neigen zu dem vorgezeigten Glämmer hinaufzuschauen' alls 'ältere'. 
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Es gibt leute in den USA, zu denen ich aufschaue, es gibt Leute, auf die ich runtersch**** kann
Grundsätzlich hab ich nix gegen Amerikaner. Ich war mal drüben, sind echt nette Leute, und dass alle fett sind, kann ich überhaupt nicht sagen (eher das gegenteil). Ich kann mich über die auch gar nicht beklagen, v.a. nachdem ich mal geschaut hab, wo die ganze Hardware und Software entwickelt wurde, aus der sich das Gebilde das sich "mein PC" nennt, zusammensetzt....
Na ja, mit der Politik sind die Amis halt noch ein bisschen hinten.
Die Briten und Franzosen fingen damit an, ganz Europa machte es nach. 300 Jahre später machens halt die Amis, die auch (irgendwann mal) draufkommen werden, dasses nix bringt. Ob sie militärisch gestoppt werden können, glaub ich nicht. eher passierts wirtschaftlich
Am end isses immer das selbe: Jedes land hat etwas, wo man raufschauen kann, und etwas, wo man runterschauen kann...
kein Land ist perfekt, weder die USA, noch Deutschland, noch der ganze rest von Europa.
Na ja, ich bin vielleicht USA-Pro, aber definitiv Anti-Bush - (Da gibts 'nen unterschied an alle die's noch nicht gemerkt haben....)
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gast schrieb:
E, wo die ganze Hardware und Software entwickelt wurde, aus der sich das Gebilde das sich "mein PC" nennt, zusammensetzt...
Du solltest aber auch danach Fragen wieviele Wissenschaftler/Techniker/Ing nach Amerika gehen die ihre Ausbildung nicht in USA hatten. Nicht der Mensch ist das Problem. Das Schulwesen ist es.
Glaub ihr das jder dort auf die High-school geht nur weil es im Fernsehen immer so ist.