Kriegsdienstverweigerung
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Weil man nicht auf Gerechtigkeit beim Ableisten des Wehrdienstes pochen kann, solange diese in anderen Lebensbereichen nicht zumindest annäherungsweise gegeben ist.
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Ach Blödsinn, die Geburtenraten sinken doch ohnehin enorm, ich kenne viele Frauen, die keine Kinder möchten; die müssen Deiner Logik nach also auch dafür büßen?
In Karenz gehen können übrigens auch Männer, was immer öfter auch in Anspruch genommen wird...das ist überhaupt kein Blödsinn. Frauen werden fast nur aus diesem Grunde das sie schwanger werden könnten (und aus allem was daraus folgt, also Kinderbetreuung, eventuell Riesenproblem für den Arbeitgeber falls ausgerechnet die Frau die einzig kompetente Ansprechspartner in einem teuren Projekt war, Kinder werden öfter krank -> Frau geht nicht arbeiten usw...)
Du musst dich doch nur mal mit der Einstellungsproblematik bei Frauen beschäftigen dann wirst du ganz schnell merken das das Hauptproblem da ist das eine Frau schwanger werden könnte mit den ganzen Konsequenzen.Das Frauen weiter oben nur selten auszutreffen sind verwundet ja auch nicht weiter. An vielen Stellen kann es sich ein Arbeitgeber gar nicht erlauben auf den Arbeitnehmer zu verzichten schon gar nicht für ne lange Zeit. Die ganzen Gesetze die Frauen auf dem Arbeitsmarkt vor Diskrimierung schützen sollen sind ja eh eher ein Schuss ins Knie. Besser für Frauen wäre es, es gäbe sie gar nicht aber das Problem bei der Sache ist ja das sich der Staat da zu sehr aus der Verantwortung stiehlt und die Kosten dem Arbeitgeber auferlegt anstatt diese Steuer zu finanzieren dann gäbe es auch weniger Gründe für den Arbeitgeber Frauen nicht einzustellen. Naja die SPD wird ja auch bald das neue Anti-Diskriminierungsgesetz durch Parlament winken damit diese Randgruppe dann auch endlich richtig diskrimiert werden kann. Ich habe da auch so die Vermutung das Anwälte dies ins Leben gerufen haben, denn in den letzen 15 Jahre hat sich deren Zahl ja verdoppelt und die wollen ja schliesslich auch was zu tun haben.
Besser für Frauen wäre es jedenfalls wenn es dem Arbeitgeber möglich wäre Knebelvertäge in der Art und Weise zu machen das eine Frau sich verpflichtet im Falle einer Schwangerschaft maximal 3 Monate vom Arbeitsplatz zu entfernen aber danach dem Arbeitgeber uneingeschränkt zur Verfügung steht das Kind muss dann eben in eine Betreuung abgegeben werden. Das zu bezahlen ist dann halt aufgabe des Arbeitgebers. Ums mal überzogen zu formulieren: Stell die mal ne grosse AG mit ner Frau als Vorstandsvorsitzen vor, die dann nen Jahr Babypause macht aber die Stelle als Vorstandsvorsitzender offen gehalten werden muss da sie danach ja wieder kommt.
Klar, wer Frauen schwängert, muss ggf. für die Kinder mitzahlen, das ist nur fair. Was Heirat damit zu tun haben soll weiß ich nicht
Hier hast du mich glaube ich missverstanden. Ich finde das völlig richtig so wie es ist. Mit Heirat hat das deswegen was zu tun das man prinzipiell nur unterhaltspflichtig ist wenn man auch verheiratet ist (oder nen Partnerschaftsvertrag abgeschlossen hat in dem das geregelt ist). Allerdings hat eine Frau die nicht verheiratet ist im Falle einer Schwangerschaft anspruch auf Unterhalt für bis zu 3 Jahre, danach nur noch das Kind. War mehr ein Beispiel dafür das auch der Gesetzgeber mal was richtig machen kann

Wann kommen die wo? Hierzulande habe ich davon noch nichts gehört und im großen und ganzen ist das dann auch schon egal, immerhin subventionierst Du jetzt auch die aktuellen alten Säcke und wirst selbst keine Pension mehr sehen.
ab nächstes Jahr bist du dabei. Schliesst du z.b. eine Rentenversicherung ab musst du mehr einazahlen da um die länger lebenden Frauen zu finanzieren das von deinen Beiträgen abgezogen wird. Es gibt halt zwischen Geschlechtern per Gesetz nur noch ein Tarif was faktisch heisst Männer müssen mehr bezahlen um die höhere Lebenserwartung der Frau zu finanzieren.
Das heißt aber nicht, dass sie länger arbeitsfähig sind als Männer
von mir aus auch sorum in dem Fall gibts dann halt weniger Rente pro Monat. Ist ja egal wie rum man es aufzieht. Ich bin eh gegen feste Renteneintrittszeiten. Jeder sollte in Rente gehen können wann ihm danach ist es muss dann halt nur mit den entsprechenden Abzügen leben...
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Weil man nicht auf Gerechtigkeit beim Ableisten des Wehrdienstes pochen kann, solange diese in anderen Lebensbereichen nicht zumindest annäherungsweise gegeben ist
Mit der Argumentation könntest du auch jeden Mann 3 Jahre ins Gefängnis stecken da er ja potentiell vom Arbeitsmarkt später bevorzugt wird und deswegen ein höheres Gehalt erwarten kann.
Durch eine andere Ungerechtigkeit macht eine eine bestehende nicht wieder gut.
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Windalf schrieb:
das ist überhaupt kein Blödsinn. Frauen werden fast nur aus diesem Grunde das sie schwanger werden könnten
Mutterschutz dauert aber weniger lange als Karenz und die nehmen sinnvollerweise vermehrt auch Männer in Anspruch.
Du musst dich doch nur mal mit der Einstellungsproblematik bei Frauen beschäftigen dann wirst du ganz schnell merken das das Hauptproblem da ist das eine Frau schwanger werden könnte mit den ganzen Konsequenzen.
Dieser Logik zufolge müsste es richtig viele ältere Frauen (sagen wir mal >=50) in Führungspositionen geben, da hier das Risiko einer Schwangerschaft nicht mehr gegeben ist bzw. gegen Null geht. Ist aber nicht so.
Das Frauen weiter oben nur selten auszutreffen sind verwundet ja auch nicht weiter. An vielen Stellen kann es sich ein Arbeitgeber gar nicht erlauben auf den Arbeitnehmer zu verzichten schon gar nicht für ne lange Zeit.
Siehe oben. Auch Männer können in Karenz gehen und Frauen jenseits der 45-50 bekommen selten Kinder.
Die ganzen Gesetze die Frauen auf dem Arbeitsmarkt vor Diskrimierung schützen sollen sind ja eh eher ein Schuss ins Knie. Besser für Frauen wäre es, es gäbe sie gar nicht
Nein, besser wäre, diese wären von denkenden Menschen erlassen worden und einigermaßen brauchbar umgesetzt.
Naja die SPD wird ja auch bald das neue Anti-Diskriminierungsgesetz durch Parlament winken damit diese Randgruppe dann auch endlich richtig diskrimiert werden kann.
Ich bin kein Deutscher, mit derartigen Anspielungen auf die deutsche Innenpolitik kann ich daher nicht viel anfangen, Du verstehst...
Besser für Frauen wäre es jedenfalls wenn es dem Arbeitgeber möglich wäre Knebelvertäge in der Art und Weise zu machen das eine Frau sich verpflichtet[...]
Gibts hierzulande (Österreich) durchaus schon.
Ums mal überzogen zu formulieren: Stell die mal ne grosse AG mit ner Frau als Vorstandsvorsitzen vor, die dann nen Jahr Babypause macht aber die Stelle als Vorstandsvorsitzender offen gehalten werden muss da sie danach ja wieder kommt.
In Top-Positionen hat man üblicherweise niemand sitzen von dem man weiß, dass er sowas machen würde. Wie gesagt, ein Mann könnte ja auch in Karenz gehen, ist also kein Argument. (Oder glaubst Du, dass Carly Fiorina, Condi Rice und Hillary Clinton Babypause machen würden/ gemacht hätten?)
War mehr ein Beispiel dafür das auch der Gesetzgeber mal was richtig machen kann

Naja, ich habe ja nichts anderes behauptet. *g*
ab nächstes Jahr bist du dabei. Schliesst du z.b. eine Rentenversicherung ab musst du mehr einazahlen da um die länger lebenden Frauen zu finanzieren das von deinen Beiträgen abgezogen wird. Es gibt halt zwischen Geschlechtern per Gesetz nur noch ein Tarif was faktisch heisst Männer müssen mehr bezahlen um die höhere Lebenserwartung der Frau zu finanzieren.
Wie gesagt, deutsche Innenpolitik tangiert mich als Österreicher nicht sonderlich.
Aber: Gleiche Pensionszahlungen sind durchaus sinnvoll, für die höhere Lebenserwartung können Frauen ja wohl kaum was.von mir aus auch sorum in dem Fall gibts dann halt weniger Rente pro Monat.
Wäre aber nicht fair. Eine Frau mit starker postmenopausaler Osteoporose hat gar nicht die Wahl, ob sie weiter arbeiten möchte oder nicht, sie kann es einfach nicht. Deswegen dann weniger zu zahlen wäre einfach nicht sinnvoll, daher machen unterschiedliche Pensionsalter für Männer und Frauen durchaus Sinn.
Ist ja egal wie rum man es aufzieht. Ich bin eh gegen feste Renteneintrittszeiten. Jeder sollte in Rente gehen können wann ihm danach ist es muss dann halt nur mit den entsprechenden Abzügen leben...
Klar, wenn Du das so sehen möchtest gern, nur müsste sich das "Standard-Alter" nach der Arbeitsfähigkeit richten.
Und nachdem individuelle Gutachten etwas teuer kämen, braucht man auch sowas wie ein Standardalter.Mit der Argumentation könntest du auch jeden Mann 3 Jahre ins Gefängnis stecken da er ja potentiell vom Arbeitsmarkt später bevorzugt wird und deswegen ein höheres Gehalt erwarten kann.
Was das mit meiner Aussage zu tun haben soll kannst Du aber nicht erklären, oder?
Durch eine andere Ungerechtigkeit macht eine eine bestehende nicht wieder gut.
Nein, aber es gibt keinen Anlass Ungerechtigkeit so zu korrigieren, dass sich ohnehin schon ungünstige Verhältnisse weiter zu Ungunsten der Betroffenen verschieben.
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ohoh... nman hat widda ihre "rundumschlag"-phase...
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LUZA schrieb:
nman hat widda ihre "rundumschlag"-phase...
"Seine" wenn schon.
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Machst mich noch ganz wuschelig!? Was biste? Mann oder Frau?
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TGGC schrieb:
Der Grund das er zum Bund wollte, war der er evtl. nicht gezogen wird. Lernt lesen, steht alles da. Jetzt wird er gezogen und heult'n bissl rum. Soll er halt KDV durchziehen, aber nicht heulen.
Ja bitte, lern lesen und - vor allem - Texte und Beiträge verstehen. Vielleicht fällt dir dann auf, dass du von etwas ganz anderem redest als ich (das Selbe gilt für peterchen auch)

nman schrieb:
Ich für meinen Teil habe in meinem Zivildienst-Jahr wesentlich mehr dazugelernt als das anders je möglich gewesen wäre, insofern war das durchaus keine gestohlene Zeit. Was man aus dem Jahr Bund/Zivildienst/Bundesheer/whatever macht, steht einem weitestgehend frei, nur verlangt das natürlich ein bisschen Eigeninitiative, was vielen Leuten wohl Probleme bereitet.
Das ist ein wahres Wort! Wenn jemand bei seinem Zwangsdienst verblödet, ist mit hoher Sicherheit nicht der Zwangsdienst schuld.
Ich hab während meiner Zeit bei der Bundeswehr zum Beispiel sehr viel gelesen.
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nman schrieb:
Begründe aber doch bitte, warum man jungen Männern ein Jahr dringenst benötigter Zeit stiehlt?
Wer benötigt das Jahr "dringenst"?
Die jungen Männer? Oder die Wirtschaft?
Ich für meinen Teil habe in meinem Zivildienst-Jahr wesentlich mehr dazugelernt als das anders je möglich gewesen wäre, insofern war das durchaus keine gestohlene Zeit.Doch, es ist gestohlene Zeit. Ein ganzes Jahr verdienst fehlt dir am Ende deiner beruflichen Laufbahn. Ein Jahr weniger in die Rentenkasse eingezahlt. Ein Jahr weniger private Absicherungen anlegen können. Verlust zumindest 40000 Euro.
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die eigeninitiative wäre der studienbeginn gewesen. und komischerweise kommen frauen ja auch ohne dieses höchst inspirierende jahr aus.
wieso weniger in die rentenkasse einbezahlt? warum hab ich dann ne bescheinigung erhalten, daß für micht beiträge gezahlt wurden?
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scrub schrieb:
wieso weniger in die rentenkasse einbezahlt? warum hab ich dann ne bescheinigung erhalten, daß für micht beiträge gezahlt wurden?
Ja, zwei-Euro-fuffzisch.
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Unschön ist halt, dass sich das Studium um ein Jahr nach hinten verschiebt.
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für die höhere Lebenserwartung können Frauen ja wohl kaum was.
Aber dafür die Männer für ihre niedrigere Lebenserwartung durch ungesundes/risikobereites Verhalten
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sarfuan schrieb:
nman schrieb:
Ich für meinen Teil habe in meinem Zivildienst-Jahr wesentlich mehr dazugelernt als das anders je möglich gewesen wäre, insofern war das durchaus keine gestohlene Zeit. Was man aus dem Jahr Bund/Zivildienst/Bundesheer/whatever macht, steht einem weitestgehend frei, nur verlangt das natürlich ein bisschen Eigeninitiative, was vielen Leuten wohl Probleme bereitet.
Das ist ein wahres Wort! Wenn jemand bei seinem Zwangsdienst verblödet, ist mit hoher Sicherheit nicht der Zwangsdienst schuld.
Ich hab während meiner Zeit bei der Bundeswehr zum Beispiel sehr viel gelesen.Gut, dann hätten wir die Frage, warum Frauen nicht in Führungspositionen sind, ja beantwortet: Ihnen fehlt dieses "inspirative" Jahr beim Bund oder Zivildienst...

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7756tu schrieb:
Machst mich noch ganz wuschelig!? Was biste? Mann oder Frau?
Na 'n man.

Bye, TGGC (Wähle deine Helden)
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7756tu schrieb:
Machst mich noch ganz wuschelig!? Was biste? Mann oder Frau?
Ich habe nirgendwo behauptet, weiblich zu sein.
Ixtana: Definitiv, ja.
KennerDerSzene schrieb:
Doch, es ist gestohlene Zeit. Ein ganzes Jahr verdienst fehlt dir am Ende deiner beruflichen Laufbahn. Ein Jahr weniger in die Rentenkasse eingezahlt. Ein Jahr weniger private Absicherungen anlegen können. Verlust zumindest 40000 Euro.
Klar, finanziell ist das Jahr natürlich katastrophal, aber am Ende meines Lebens werde ich - wenn sich die Arbeitsmarksituation nicht radikal ändert - trotzdem mehr verdient haben als die meisten Frauen mit der gleichen Qualifikation wie ich.
Ja, zwei-Euro-fuffzisch.
Du musst es ja wissen.
masterofx32 schrieb:
Aber dafür die Männer für ihre niedrigere Lebenserwartung durch ungesundes/risikobereites Verhalten
Und ebendieses sollte man belohnen?
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ups ihr spielt ja ohne mich weiter werd aber mal schnell wieder einsteigen

Mutterschutz dauert aber weniger lange als Karenz und die nehmen sinnvollerweise vermehrt auch Männer in Anspruch.
Jemand der z.b. 3 jahre aus dem Berufsleben raus ist, ist auf dem Arbeitsmarkt nichts mehr wert. Ob er nun wirklich nichts mehr wert ist lass ich mal dahin gestellt, aber der Arbeitsmarkt hat die neigung dazu jeden der über 40 ist in die Arbeitslosigkeit zu schicken. Es sei denn er hat in den 15 Jahren zuvor in Führungspositionen gearbeitet und weiss was vorzuweisen. Der durchschnittliche Angestellte der nicht schon fast vorstandsluft geamtmet hat kann einfach mal einpacken das gilt für Frauen genauso wie für Männer
Dieser Logik zufolge müsste es richtig viele ältere Frauen (sagen wir mal >=50) in Führungspositionen geben, da hier das Risiko einer Schwangerschaft nicht mehr gegeben ist bzw. gegen Null geht. Ist aber nicht so.
Es würde sie ja dort geben wenn sie eine Chance bekommen hätten sich die 25 Jahre vorher zu bewähren. Würdest du spontan ne 50 jährige in den Vorstand packen nur weil sie vor 25 Jahren mal BWL studiert und danach Kinder gross gezogen hat. Gemeiner Weise bekommen ja Frauen gar nicht die Chance dazu sich in höheren Positionen zu bewähren da sie halt schwanger werden könnten mit allen Konsequenzen
Siehe oben. Auch Männer können in Karenz gehen und Frauen jenseits der 45-50 bekommen selten Kinder.
Das Männer das könnten spielt im Moment noch keine Rolle. Der überwiegende Teil tut es einfach mal nicht und so kalkulieren auch die Arbeitgeber
Naja die SPD wird ja auch bald das neue Anti-Diskriminierungsgesetz durch Parlament winken damit diese Randgruppe dann auch endlich richtig diskrimiert werden kann.
Ich bin kein Deutscher, mit derartigen Anspielungen auf die deutsche Innenpolitik kann ich daher nicht viel anfangen, Du verstehst...
Oh wart mal ab das ist eine Umsetzung einer EU-Richtlinie, wobei die SPD das drauf hat und diese so regide wie auch nur möglich umsetzen will. Was dabei herauskommt sind mehr Klagen und die stärkere Diskrimierung der zu schützen (indem diese z.b. gar nicht mehr zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden aus der Berechtigten Angst sie könnten danach klagen)
In Top-Positionen hat man üblicherweise niemand sitzen von dem man weiß, dass er sowas machen würde. Wie gesagt, ein Mann könnte ja auch in Karenz gehen, ist also kein Argument. (Oder glaubst Du, dass Carly Fiorina, Condi Rice und Hillary Clinton Babypause machen würden/ gemacht hätten?)
wie bereits oben gesagt können nur wenig Frauen soweit kommen da sie in jungen Jahren nicht die Chance bekommen sich dafür zu qualifizieren.
Wie gesagt, deutsche Innenpolitik tangiert mich als Österreicher nicht sonderlich.
Aber: Gleiche Pensionszahlungen sind durchaus sinnvoll, für die höhere Lebenserwartung können Frauen ja wohl kaum was.auch das ist EU-Richtlinie und damit bist du als Östereicher sehr wohl auch betroffen
Übrigens was können Männer dafür das sie kürzer leben... Überleg dir doch einfach mal was Rente bedeutet. Jeder spart so lange eine Menge an Geld bis es inklusive Zinseszins die Menge erreicht ab dem man eine bestimmte Summe regelmässig entnehmen kann damit beim erwarteten Tod genau alles aufgebraucht ist. Da Frauen länger leben müssten sie einfach mehr einzahlen oder länger einzahlen. Da wäre doch nichts ungerechtes dran sie können ja dann auch länger daran was haben.Wäre aber nicht fair. Eine Frau mit starker postmenopausaler Osteoporose hat gar nicht die Wahl, ob sie weiter arbeiten möchte oder nicht, sie kann es einfach nicht. Deswegen dann weniger zu zahlen wäre einfach nicht sinnvoll, daher machen unterschiedliche Pensionsalter für Männer und Frauen durchaus Sinn.
Was dasn fürn Quark. Wer nicht arbeitsfähig ist muss auch nicht arbeiten. das gilt für Männer wie für Frauen. So ne Begründung würde höchstens Sinn ergeben wenn du empirisch nachweisen kannst das Frauen früher nicht mehr arbeitsfähig sind als Männer und auch dann wäre das noch höchst fraglich denn man könnte die Arbeitsunfähigkeit ja ggf einfach ärztlich feststellen lassen.
Klar, wenn Du das so sehen möchtest gern, nur müsste sich das "Standard-Alter" nach der Arbeitsfähigkeit richten.
Und nachdem individuelle Gutachten etwas teuer kämen, braucht man auch sowas wie ein Standardalter.Du hast anscheindend bisher nicht wirklich verstanden was im finanzwirtschaftlichen Sinne eine Rente wirklich ist. Das es in der Umsetzung der gesetzlichen Rentenversicherung eine Riskikoverteilung und soziale Umverteilungskomponente gibt gehört zwar dazu ändert aber nix an der prinzipiellen Idee einer Rente. Das hat mit Standard-Alter zunächst mal überhaupt gar nix zu tun. Dazu braucht es auch keine individuellen Gutachten oder ähnliches.
Was das mit meiner Aussage zu tun haben soll kannst Du aber nicht erklären, oder?
Doch im Zusammenhang mit "Durch eine andere Ungerechtigkeit macht eine eine bestehende nicht wieder gut." sehen. Deine ganze Argumentation erinnert mich irgendwie an die Auge und Auge Zahn und Zahn Geschichte und das männer wohl gefälligst erst mal ein wenig büssen müssen zur Strafe das sie potentiell bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben. (Was können eigentlich Männer dafür das sie potentiell bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben. Vielleicht wär ich ja lieber ne Frau Jehova Jehova
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Windalf schrieb:
Jemand der z.b. 3 jahre aus dem Berufsleben raus ist, ist auf dem Arbeitsmarkt nichts mehr wert.
Schwachsinn. Natürlich muss man auf dem laufenden bleiben, aber wenn Du Dich 3 Jahre nicht fortbildest bist Du auch wenn Du einen Job hast schnell draußen.
Es würde sie ja dort geben wenn sie eine Chance bekommen hätten sich die 25 Jahre vorher zu bewähren.
Genau das ist der Punkt: Frauen bekommen gar keine Chance, sich in Führungspositionen hochzuarbeiten.
Würdest du spontan ne 50 jährige in den Vorstand packen nur weil sie vor 25 Jahren mal BWL studiert und danach Kinder gross gezogen hat.
Klar, jede 50jährige die mal was studiert hat, hat nur BWL gemacht und dann 25 Jahre lang ihre 10 Kinder großgezogen.
Das Männer das könnten spielt im Moment noch keine Rolle. Der überwiegende Teil tut es einfach mal nicht und so kalkulieren auch die Arbeitgeber
Das kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen.
Gut die Hälfte aller (Ex-)Kollegen von denen ich weiß, dass sie Vater geworden sind, haben die Karenz in Anspruch genommen, schon alleine deswegen, weil man auf die Art und Weise insgesamt mehr Zeit bekommt.Oh wart mal ab das ist eine Umsetzung einer EU-Richtlinie, wobei die SPD das drauf hat
Wenn Du nicht nur über die SPD-Verschwörung die jetzt alle richtig diskriminieren will vor Dich dahinblubbern würdest, wüsste ich vielleicht auch, von welchen EU-Richtlinien Du redest.
wie bereits oben gesagt können nur wenig Frauen soweit kommen da sie in jungen Jahren nicht die Chance bekommen sich dafür zu qualifizieren.
Exakt.
Und das ist alles andere als fair.Übrigens was können Männer dafür das sie kürzer leben...
Männer sind statistisch betrachtet einfach wesentlich risikobereiter, das drückt die Durchschnittslebenserwartung.
Was dasn fürn Quark. Wer nicht arbeitsfähig ist muss auch nicht arbeiten.
Aber Pension heißt nicht "Sich zum Krüppel arbeiten und dann aufhören" sondern so lange arbeiten, wie das gesundheitlich zumutbar ist. Und Frauen sind im allgemeinen - auch wenn sie eine höhere Lebenserwartung haben - einfach früher gebrechlicher als das bei Männern der Fall ist.
So ne Begründung würde höchstens Sinn ergeben wenn du empirisch nachweisen kannst das Frauen früher nicht mehr arbeitsfähig sind als Männer und auch dann wäre das noch höchst fraglich denn man könnte die Arbeitsunfähigkeit ja ggf einfach ärztlich feststellen lassen.
Es geht nicht um die völlige Arbeitsunfähigkeit sondern um die Arbeits-Zumutbarkeit und die ist bei Frauen erfahrungsgemäß wesentlich früher nicht mehr gegeben.
Das hat mit Standard-Alter zunächst mal überhaupt gar nix zu tun.
Ach.
Was ist dann Deiner Ansicht nach das Pensionsalter?Dazu braucht es auch keine individuellen Gutachten oder ähnliches.
Wenn man für jede Person individuell per ärztlichem Gutachten die Arbeitsunfähigkeit feststellen lassen müsste und nicht einfach das Pensionsalter als Referenzwert verwenden könnte, dann wäre das durchaus der Fall. (btw: In Österreich wird das Pensionsalter wohl bei Frauen ohnehin in absehbarer Zeit erhöht werden.)
Doch im Zusammenhang mit "Durch eine andere Ungerechtigkeit macht eine eine bestehende nicht wieder gut." sehen.
Ist trotzdem ein dummer und unpsasender Vergleich.
Warum soll man Frauen die ohnehin schon im Arbeitsmarkt massiv benachteiligt sind noch ein Jahr Zivildienst/ Bundesheer aufbrummen?Deine ganze Argumentation erinnert mich irgendwie an die Auge und Auge Zahn und Zahn Geschichte und das männer wohl gefälligst erst mal ein wenig büssen müssen zur Strafe das sie potentiell bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben.
Niemand soll büßen; meinetwegen soll man die allgemeine Wehrpflicht für Männer abschaffen, aber Frauen dazu zu verpflichten wäre nicht sinnvoll.
Insofern verstehe ich auch nicht, wie Du mir "Auge um Auge"-Mentalität vorwerfen kannst: "Männer dürfen vom Staat zum Wehrdienst/ Zivildienst gezwungen werden, wodurch sie immense finanzielle Einbußen erleiden, also muss das bei Frauen auch eingeführt werden".
Und _Du_ wirfs mir ernsthaft "Auge um Auge"-Denken vor? Sehr unterhaltsam, Loretta.
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warum macht ihr das so kompliziert?
frauen wollen gleiche rechte haben, also sollten sie auch dieselben pflichten haben. jetzt bitte mal darauf ein gegenargument.
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@scrub
das unterschreib ich so