Ist die Welt reif für Wikipedia
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rüdiger schrieb:
Ich finde die deutsche Wikipedia ziemlich schwierig. Dort versucht man angeblich besonders aus Qualität zu achten und löscht und nörgelt viel rum und vergrault dabei gute Autoren, weil die sich nicht an irgend eine Regel der Wiki-Bürokratie gehalten haben.
Typisch deutsch halt

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Tim schrieb:
Wikipedia kann nicht funktionieren, da es nicht von %HÖCHSTE_INSTANZ% persönlich geprüft wird...
%HÖCHSTE_INSTANZ% ? Wer soll denn das sein? Jeder schreibt das was er weis, bzw was er meint zu wissen. Ist es nicht korrekt, so wird es entsprechen diskutiert und korrigiert. Gebe es eine höchste Instanz, so wäre das Ganze nur so begrenzt wie das Wissen der "höchsten Instanz" sowie dessen "politischer" (als Synonym für vieles) Meinung oder Einstellung.
Fallbeispiel: Im Duden wurde die politische Ausrichtung "Anarchie" mit dem Wort "Chaos" gleichgesezt. Bis es korriegiert wurde dauerte es entsprechend lange.
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linu(x)bie schrieb:
Tim schrieb:
Wikipedia kann nicht funktionieren, da es nicht von %HÖCHSTE_INSTANZ% persönlich geprüft wird...
%HÖCHSTE_INSTANZ% ? Wer soll denn das sein? Jeder schreibt das was er weis, bzw was er meint zu wissen. Ist es nicht korrekt, so wird es entsprechen diskutiert und korrigiert. Gebe es eine höchste Instanz, so wäre das Ganze nur so begrenzt wie das Wissen der "höchsten Instanz" sowie dessen "politischer" (als Synonym für vieles) Meinung oder Einstellung.
Fallbeispiel: Im Duden wurde die politische Ausrichtung "Anarchie" mit dem Wort "Chaos" gleichgesezt. Bis es korriegiert wurde dauerte es entsprechend lange.Ich benutze mal wieder einen Artikel um meinen Standpunkt zu verdeutlichen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
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Es erstaunt mich immer wieder wie einige es schaffen sowas nicht zu blicken. Ist das vielleicht Absicht?

Zu Wikipedia: Ich find's geil. Vielleicht sollte man sich bei politischen Themen nicht darauf verlassen. Auf jedenfall fände ich es wichtig, dass die Leute wissen was Wikipedia eigentlich ist.
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Tim schrieb:
Ich benutze mal wieder einen Artikel um meinen Standpunkt zu verdeutlichen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
Lügner schrieb:
Es erstaunt mich immer wieder wie einige es schaffen sowas nicht zu blicken.
jetzt hab' ich's

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CarstenJ schrieb:
Wer definiert, was irrelevant ist und was nicht? Ein 19-jähriger? Nimmt der sich vielleicht zu wichtig? Sowas soll ja auch in Foren schon vorgekommen sein..

Apropos "irrelevant", wie kommst du auf die Idee dass in diesem Zusammenhang das Alter von Bedeutung sein könnte?
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tenchou schrieb:
Es gibt jetzt auf Wikipedia schon viel zu viele Artikel und es werden immer mehr und mehr werden.
"Zu viele Artikel" in einer elektronischen Enzyklopädie?
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CarstenJ schrieb:
Ich frage mich zudem, ob so ein Konzept sinnvoll ist? Mittlerweile wird ja soviel bei Wikipedia nachgeschlagen, und viele, die darauf verweisen, kennen das Konzept offenbar nicht und nehmen jede Aussage als gegeben und richtig hin.
Das sind aber auch die Leute, die alles andere blind aus Büchern oder dem Internet kopieren/ausdrucken/glauben. Wenigstens drucken die Kids nicht mehr die Referate aus MS Enzyklopädie aus

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Tim schrieb:
linu(x)bie schrieb:
Tim schrieb:
Wikipedia kann nicht funktionieren, da es nicht von %HÖCHSTE_INSTANZ% persönlich geprüft wird...
%HÖCHSTE_INSTANZ% ? Wer soll denn das sein? Jeder schreibt das was er weis, bzw was er meint zu wissen. Ist es nicht korrekt, so wird es entsprechen diskutiert und korrigiert. Gebe es eine höchste Instanz, so wäre das Ganze nur so begrenzt wie das Wissen der "höchsten Instanz" sowie dessen "politischer" (als Synonym für vieles) Meinung oder Einstellung.
Fallbeispiel: Im Duden wurde die politische Ausrichtung "Anarchie" mit dem Wort "Chaos" gleichgesezt. Bis es korriegiert wurde dauerte es entsprechend lange.Ich benutze mal wieder einen Artikel um meinen Standpunkt zu verdeutlichen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
"Es kann nicht funktionieren" belegst du also mit einzelnen Artikeln?
gruss
v R
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Das Internet an sich ist voll von Fehlern und unseriösen Quellen, derer man sich bedient. Die Wikipedia ist da keine Ausnahme.
Und? Who cares?
Vor einigen Tagen las ich eine Studie von Stiftung Warentest über deutsche Schulbücher. Die haben da - ich glaube 10 - Biobücher getestet, und im durchschnitt war auf jeder 5ten Seite ein wirklich absolut schwerwiegender Sachfehler enthalten. Nur ein einziges Buch bekam die Note "gut" (von einem bayrischen Verlag).Die Wikipedia ist genau so wenig unfehlbar, wie jede andere Quelle. Dennoch: Ich habe hier einen Brockhaus Premium und eine Encarta liegen. Trotzdem greife ich meistens zu Google und verifiziere meine Resultate - sofern sie mir nicht schlüssig erscheinen oder Lücken aufweisen - mit Google. Es ist halt ein Unterschied, ob man in "verlässlichen" Quellen (Hinweis: Auch Brockhaus und Encarta können Fehler enthalten. Nur weil dort verbindlich geprüft wird, heißt das noch nicht, dass die Prüfer nicht auch mal Fehler machen können. Es ist nur wesentlich unwahrscheinlicher) eine Definition mit 50 Wörtern findet, oder bei Wikipedia einen seitenlangen Artikel, der auf wirklich alles eingeht, was irgendwie informativ im Bezug auf das Thema sein kann. Das ist kein Vergleich.
Im Gegenteil. Ich sehe das als große Stärke der Wikipedia: Ihre wahnsinnig umfangreichen Artikel! Andernfalls gäbe es kaum etwas, was sie von Encarta und .co hervorheben würde.
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[quote="virtuell
"Es kann nicht funktionieren" belegst du also mit einzelnen Artikeln?
[/quote]Bitte bitte sag, dass Du nur den Smily vergessen hast.
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Jester schrieb:
[quote="virtuell
"Es kann nicht funktionieren" belegst du also mit einzelnen Artikeln?Bitte bitte sag, dass Du nur den Smily vergessen hast.[/quote]
bitte sag, dass du nicht weißt, warum da nen smilie hin sollte, dann wirds ganz sicher hier ganz viele smilies geben
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Lügner schrieb:
Es erstaunt mich immer wieder wie einige es schaffen sowas nicht zu blicken. Ist das vielleicht Absicht?

Ja, das ist wirklich oft unglaublich. Aber dann wiederum ist das auch eine der wichtigsten Grundlagen, um Threads überhaupt jenseits der 30 Seiten erzeugen zu können. Naja, was soll man schon sagen? Als es damals hieß, die deutschen Schüler hätten bei PISA besonders im Textverständis erbärmlich abgeschnitten, war das nicht gerade eine überraschende Nachricht ...
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minhen schrieb:
Als es damals hieß, die deutschen Schüler hätten bei PISA besonders im Textverständis erbärmlich abgeschnitten, war das nicht gerade eine überraschende Nachricht ...
Wie meinste das jetzt?
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minhen schrieb:
Als es damals hieß, die deutschen Schüler hätten bei PISA besonders im Textverständis erbärmlich abgeschnitten, war das nicht gerade eine überraschende Nachricht ...
Aber ebenso eine kaum Repräsentative. Deutsche Schüler können, wenn sie wollen. Aber wieso sollten sie wollen? Ich habe das damals ziemlich direkt miterlebt. Da hieß es "Macht den Test und ihr seid in der Zeit vom Unterricht befreit!". Wahnsinnig repräsentativ überdies, Dinge vergleichen zu wollen, die in anderen Ländern explizit unterrichtet werden. Deutschland und schlechte Bildung? Seltsam. Wie kommt es dann, dass wir immer noch zahlreiche Akademiker haben und in der Forschung auch präsent sind? Aber sicher, man stellt sich den Durchschnittsdeutschen gerne mit Fernbedienung in der einen und der Bierflasche in der anderen Hand vor der Glotze vor, wie er sich sein Wohlwollen aus dem Bierbauch rülpst.
Vergleiche wie PISA sind unsinnig. Kompariere Deutschland und Japan nach deutschen Maßstäben, und Deutschland wird haushoch überlegen. Tu dasselbe nach japanischen, und rate, wie das Ergebnis lauten würde ... Nun sage mir, wer die Maßstäbe bei Pisa angesetzt hat? Weltfremde Akademiker, die keine Ahnung von den unterschiedlichen Bildungssystemen haben. Oder Akademiker, die Erwartungen an die deutschen Schüler stellen, die in der Zeit, als sie Schüler waren, weit über das Studium hinaus gingen. Die Bildungseinrichtungen und -förderungen sind in der Tat katastrophal, insbesondere letzteres nahezu erbärmlich; die Schüler per se sind es aber gewiss nicht!
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Du bist fuer mich eher der Durschnitts-Deutsche, der alles, auch nur im entferntesten Sinne, Deutsche vor etwaigen Angriffen/Kritik verteidigen muss. Natuerlich muss man erstmal das (vermeintlich) Objektive angreifen, kann ja nicht sein, dass, wie in dem Falle, Deutsche Schueler irgendwo mal schlechter abschneiden. Unmoeglich. Also erstmal rummaulen, uebrigens auch typisch deutsch, und den Test an sich angreifen. Und dann noch so ganz versteckt aber dennoch bewusst seine Ressentiments mit in den Text verpacken.
Ja Reyx, du bist Deutschland!
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Jester schrieb:
[quote="virtuell
"Es kann nicht funktionieren" belegst du also mit einzelnen Artikeln?Bitte bitte sag, dass Du nur den Smily vergessen hast.[/quote]
Seh doch einfach das offentsichtliche
gruss
v R
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Brutus schrieb:
Du bist fuer mich eher der Durschnitts-Deutsche, der alles, auch nur im entferntesten Sinne, Deutsche vor etwaigen Angriffen/Kritik verteidigen muss. Natuerlich muss man erstmal das (vermeintlich) Objektive angreifen, kann ja nicht sein, dass, wie in dem Falle, Deutsche Schueler irgendwo mal schlechter abschneiden. Unmoeglich. Also erstmal rummaulen, uebrigens auch typisch deutsch, und den Test an sich angreifen. Und dann noch so ganz versteckt aber dennoch bewusst seine Ressentiments mit in den Text verpacken.
Ja Reyx, du bist Deutschland!
Mitnichten. Ich bin Papst. Ich bin machtgeil. Ich bin allwissend. Ich bin Deutschland. Noch was vergessen? Ach ja, ich bin größenwahnsinnig!
Spaß beiseite: Solcherlei unqualifizierte Trollereien ohne Inhalt und Verstand kannst du mit Leuten führen, die auf einem solch niedigen Niveau debattieren, wie du es hier zu haben suggerierst. Oder wolltest du mir mit diesem Beitrag beweisen, dass PISA doch recht habe und somit meine Aussagen ad absurdum führen? Ach komm, so einfach macht man es sich doch wirklich nicht ...
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Im Gegenteil. Du machst es dir hier doch stellenweise zu einfach.
Aber naja, wenn die Pseudonym-Suchmaschine mal nichts ausspuckt, verlinkt man einfach einen Wikipediaartikel.
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Um mal was wirklich wichtiges zur Diskussion beizutragen: Diese Frau rechts in dem Ehrensenf Video is echt heiß.
