Dann führ einfach ein SELECT aus, dass die Daten enthält und speichere es bspw. in einer Excel-Tabelle. Wenn mich nicht alles täuscht kannst du via ODBC sogar direkt aus Excel einen solchen Import durchführen.
MfG SideWinder
nman schrieb:
wenn Du dann so tust, als seien die korrekten und verbreiteten Begriffe im Gegensatz zu Deinen nicht eindeutig, wirst Du wohl verstehen.
Ist ja auch keni Problem. Ich sah nur keinen Grund, dass ganze dann so breit zu treten.
Vielleicht mal wieder etwas @topic:
Ich denke ich werde mir die STX B+ Tree Klassen genauer anschauen. Wenn noch niemand Performance-Erfahrung gemacht hat (oder diese verbreiten will), dann werde ich wohl selbst ein paar Benchmarks machen müssen.
Im Endeffekt habe ich mir eine Mischung aus Hash und BTree vorgestellt ...
Hi SideWinder,
mit meiner kleinen Liste wollte ich eigentlich nur ausdrücken, das es jeweils zu einem Ereignis mehrere Maßnahmen geben kann, sorry.
Ich habe aber mein Problem mit Deiner Lösung gelöst. Und zwar so:
SELECT m.* FROM t_Massnahme m
INNER JOIN t_eingabe e ON e.ID = m.Massnahme_ID
WHERE e.Ereignis = 'Unfall'
Klappt wunderbar!!!
Vielen Dank
shisha schrieb:
hab die hardcore variante gewählt:
neuinstallation des gesamten systems
Autsch. Der unnötigste Grund für eine Neuinstallation, den ich bis dato gehört habe.
nochmal zur konsole was sollte ich da installieren?
Unter Debian sollten die Pakete mysql-server und mysql-client reichen. Lass MySQL irgendwo Verbindungen von außen annehmen oder bau einen SSH-Tunnel zu Deiner DB-Server-VM auf, dann kannst Du SequelPro oä. verwenden, was recht praktisch sein kann.
Hallo.
Ich habe in mein C++Programm eine SQLite Schnittstelle integriert und habe nun eine *.sql Datei erhalten und möchte daraus eine SQLite-Datenbank erstellen.
Über Commandline würde man dies o machen:
sqlite3.exe mydb.sqlite < mydb.sql
Wie kann ich dies aber über den Programmcode, direkt aus meinem Programm heraus, realisieren? Benötige ich dort dazu die sqlite3.exe oder geht es auch ohne diese?
Genau. Wenn man so eine Tabelle quasi als "Ausdruck" (im Sinne von "hardcopy", nicht "expression") betrachtet, ist auch klar, warum es "OK" ist, alles zu duplizieren.
Davon abgesehen ist es vermutlich nicht verkehrt, für jede Rechnung zusätzlich noch ein PDF zu generieren, und das einfach als File irgendwo abzuspeichern.
Danke für die Antwort - das hilft doch schon mal beim überlegen - auf jeden Fall muss ich nicht alles übern Haufen werfen was ich schon habe .
zu 3)Ich benutze derzeit das Borland Developer Studio 2006 - kannte ich vorher auch nicht, bin aber jetzt durch die Ausbildung drauf gekommen und das funzt ganz gut.
Bei den 4 GB muss ich mich verhört haben - ich hatte da 4 MB verstanden ... und die gehen ja ganz fix voll ...
Ich benutze die ADO-Verbindung.
zu 2)Wie ist das denn wenn ich das Programm auf einen anderen PC kopiere? Ich könnte ja aus einem Ini-File die Addresse der Datenbank auslesen lassen, wenn auf dem PC schon eine MSSQL-Datenbank installiert ist.
Aber wenn noch keine da ist, muss es mir sagen das ich das installieren soll, weil ich die brauche ... hm ... ich hatte gehofft ich könnte mich davor drücken
na mal sehen was ich mit den Listen so zaubern kann - das hab ich bisher noch nicht probiert ... Das das SQL Server Studio so was erstellen kann ist gut zu wissen
Unix-Tom schrieb:
MSSQL
SELECT @@IDENTITY as fileId
Bei MSSQL ist meist SCOPE_IDENTITY() die bessere Wahl.
Sonst kann man nämlich erst wieder Probleme mit Triggern bekommen.
Weitere Info:
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms190315.aspx
aber ein byte hat 8 bit;
0 0 0 0 0 0 0 0 und der wert 255 ist 1 1 1 1 1 1 1 1 kannst damit aber alle ASCII zeichen ausdrücken wennst nur buchstaben und sonderzeichen hast kannst ja versuchen eine eigene Zeichentabelle zu erstellen und 2 zeichen in ein byte legen was dann den speicher verkleinert ... nur sone spontanidee
Hallo zusammen
Ich habe noch einmal 2 Frage bezüglich der neuen MySql Distribution:
1: Gibt es eine Möglichkeit, innerhalb von Stored Procedures Fehler zu registrieren, welche schliesslich von mysql_error() zurückgegeben würden. Ich möchte auf diese Weise ungültige Parameter oder ähnliches quitieren.
2: Gibt es eine möglichkeit ähnlich wie typedef in C++ oder #define in C eigene Datentypen zu bestimmen. Ich möchte nicht jedesmal "int unsigned" schreiben sondern bspw. nur noch uint.
Mfg Samuel
Cpp_Junky schrieb:
"sum" als Spalten-Alias ist übrigens ziemlich böse Aber MySQL scheint es ja zu fressen.
Sum ist kein reserviertes Wort. Er muß halt nur höllisch aufpassen dass er kein Leerzeichen zwischen Sum und der Klammer macht wenn er die Funktion meint.