Suche neue IDE für Meine FH, bitte um mithilfe
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asc schrieb:
audacia schrieb:
...da ist C++Builder besser ausgestattet.
...und wenn ich mich nicht deutlich irre sowohl für die Uni, als auch die Studenten eine deutlich teurere Lösung
So? Was kostet denn Visual Studio Professional? Eine Uni-Netzwerklizenz von C++Builder rangiert jedenfalls irgendwo bei 35 EUR.
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audacia schrieb:
asc schrieb:
audacia schrieb:
...da ist C++Builder besser ausgestattet.
...und wenn ich mich nicht deutlich irre sowohl für die Uni, als auch die Studenten eine deutlich teurere Lösung
So? Was kostet denn Visual Studio Professional? Eine Uni-Netzwerklizenz von C++Builder rangiert jedenfalls irgendwo bei 35 EUR.
Unis kriegen doch das MSDN-Paket quasi geschenkt oder nicht?!
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Bei Visual Studio wärs für die Studenten kostenlos, aber die fh müsste ihre Lizenzen bezahlen.
Für die RAD umgebung würde die fh ne günstige volumen lizenz bekommen, die studenten müsstens sich kaufen
so oder so wärs dann aber auf den festplatten der studis zu finden, darüber sollte man aber lieber keine nachforschungen anstellen
daher bin ich auch eher für eine für studenten kostenlose umgebungIch Persönlich würde als wichtigste Kriterien
Performance
Preis
Kompatibilität zu bisherigen Übungen
und
Bedienung
einstufenBedienung ist dummerweise ein sehr subjektiver Eindruck, da weiß ich noch nicht genau, wie ich das messen soll
optional wären:
lehrveranstaltungsübergreifend
plattformübergreifendwie seht ihr das?
wobei mit optionalen sachen kann der Prof angeben, angeben findet er cool, cool == bessere note
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Weils noch niemand erwaehnt hat: Code::Blocks waer noch eine Alternative, da platformunabhaengig, gratis, und IMO einfacher gestrickt als das Visual Studio.
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www.codeblocks.org ist meiner Meinung nach die beste Lösung für euch.
- Opensource
- Platformunabhängig (Win, Linux, Mac)
- Leicht zu installieren (Win + Linux selbst ausprobiert)
- Bei Win ist (wenn man will) ein recht aktueller GCC (4.4.1) mit dabei
- Wenns auch noch Richtung Gui gehen soll dann ist mit wxSmith sogar RAD möglich (bei Benutzung von wxWidgets)
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Hallo mein Freund,
Eclipse mit CDT. Nein, ich trolle nicht. Eclipse 3.6 (Helios) mit CDT 7 ist erstaunlicherweise sehr robust, schnell, bietet gute Integration des kompletten Gnu-Toolchains mit GDB und sonst hat man Zugriff auf allen Enterprise-Plugin-Schnick-Schnack aus dem Java-Umfeld, welchen man für den aufgeklärten Lehrbetrieb an einer FH braucht.
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Eclips0r schrieb:
Hallo mein Freund,
Eclipse mit CDT. Nein, ich trolle nicht. Eclipse 3.6 (Helios) mit CDT 7 ist erstaunlicherweise sehr robust, schnell, bietet gute Integration des kompletten Gnu-Toolchains mit GDB und sonst hat man Zugriff auf allen Enterprise-Plugin-Schnick-Schnack aus dem Java-Umfeld, welchen man für den aufgeklärten Lehrbetrieb an einer FH braucht.
Sehe ich auch so. Eclipse läuft bei mir z.B. auch schneller als Visual Studio 10 Express.
Bedienbarkeit ist ebenfalls gut. Unter Windows muss man sich allerdings um eine einigermaßen aktuelle MinGW-Version bemühen.
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Eclips0r schrieb:
Hallo mein Freund,
Eclipse mit CDT. Nein, ich trolle nicht. Eclipse 3.6 (Helios) mit CDT 7 ist erstaunlicherweise sehr robust, schnell, bietet gute Integration des kompletten Gnu-Toolchains mit GDB und sonst hat man Zugriff auf allen Enterprise-Plugin-Schnick-Schnack aus dem Java-Umfeld, welchen man für den aufgeklärten Lehrbetrieb an einer FH braucht.
Angeblich ist es sogar unter Umständen möglich, mehrere IDEs zu installieren. Dann kann man Eclipse für den aufgeklärten praxisabgewandten Lehrbetrieb in Java an einer eher dogmatischen FH nehmen und für C++ MS Visual Studio und Code::Blocks nehmen.
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P1tt187 schrieb:
Ich Persönlich würde als wichtigste Kriterien
Performance
Preis
Kompatibilität zu bisherigen Übungen
BedienungIch bezweifle das bei euren Aufgabengrößen die Performance jetzt wirklich ein wesentliches Kriterium ist. Vom Preis her ist meine Erfahrung, das es am besten ist wenn zumindest die Studenten kostenlos die Software einsetzen können.
Die "Kompatibilität zu bisherigen Übungen" kann nur dann gegeben sein, wenn die Übungen kompatibel zum ANSI C++ Standard waren (für die UI ist es unmöglich, wenn ihr nicht weiterhin den C++ Builder verwendet). Falls es eine Möglichkeit gibt die Übungen (und vielleicht auch das Script) einzusehen, bin ich bereit mal drüber zu schauen.
Bedienung ist immer eine persönliche Einstufung. Ich arbeite z.B. gerne mit einer IDE wie Visual Studio, andere schwören auf "intelligende" Texteditoren mit eher minimalistischer Oberfläche.
Rein von der Praxis her wäre aber allgemein VS zu empfehlen (und wie gesagt: wenn es bei Konsolenprogrammen und Ansi C++ bleibt, ist die Umgebung eh fast egal, weil es auf allen moderneren Compilern lauffähig sein sollte.
P1tt187 schrieb:
wobei mit optionalen sachen kann der Prof angeben, angeben findet er cool, cool == bessere note
Das ist schade, den Codequalität ist eigentlich höher als "coolness" anzusehen.
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asc schrieb:
P1tt187 schrieb:
Ich Persönlich würde als wichtigste Kriterien
Performance
Preis
Kompatibilität zu bisherigen Übungen
BedienungIch bezweifle das bei euren Aufgabengrößen die Performance jetzt wirklich ein wesentliches Kriterium ist. Vom Preis her ist meine Erfahrung, das es am besten ist wenn zumindest die Studenten kostenlos die Software einsetzen können.
Die "Kompatibilität zu bisherigen Übungen" kann nur dann gegeben sein, wenn die Übungen kompatibel zum ANSI C++ Standard waren (für die UI ist es unmöglich, wenn ihr nicht weiterhin den C++ Builder verwendet). Falls es eine Möglichkeit gibt die Übungen (und vielleicht auch das Script) einzusehen, bin ich bereit mal drüber zu schauen.
Bedienung ist immer eine persönliche Einstufung. Ich arbeite z.B. gerne mit einer IDE wie Visual Studio, andere schwören auf "intelligende" Texteditoren mit eher minimalistischer Oberfläche.
Rein von der Praxis her wäre aber allgemein VS zu empfehlen (und wie gesagt: wenn es bei Konsolenprogrammen und Ansi C++ bleibt, ist die Umgebung eh fast egal, weil es auf allen moderneren Compilern lauffähig sein sollte.
P1tt187 schrieb:
wobei mit optionalen sachen kann der Prof angeben, angeben findet er cool, cool == bessere note
Das ist schade, den Codequalität ist eigentlich höher als "coolness" anzusehen.
Also zumindest ich meinte mit Performance eher eine gewisse Leichtfüßigkeit der IDE. Wir hatten z.B. die gleiche IDE auf sehr vielen verschiedenen Rechnern, ein paar davon waren nicht immer ganz aktuell. Da könnte ein absolutes Schwergewicht schonmal nervig sein.
Auch die Einfachheit in der Bedienung war von mir mit Betonung auf Einfachheit gedacht. Erfahrene Programmierer sagen natürlich, dass es sich lohnt eine mächtige und umfangreiche IDE mit allen seinen Eigenheiten und Funktionen zu lernen. Da investiert man gerne in eine längere Einarbeitungszeit. Im Lehrbetrieb ist es aber eher wichtig, dass man in der ersten Übungseinheit gleich loslegen kann und sich nicht erst lange mit den Grundlagen der IDE auseinandersetzen muss (und dann erfahrungsgemäß auch im Laufe der Übung immer und immer wieder mal). Vim oder Emacs wären in dem Fall völlig unbrauchbar, da man hier nicht nur Programmieren lernen muss, sondern auch noch den Editor. Ein neues Projekt muss leicht zu erstellen sein, leicht zu laden, leicht zu spalten (Da Übungen oft auf bisherigen Code aufbauen), leicht zu bearbeiten und auch externe Quellen (Arbeit von/nach zu Hause) sollten leicht möglich sein.
Visual Studio finde ich eigentlich ziemlich unangebracht. Es ist eine tolle IDE für Entwickler, die ohnehin nur für Windows entwickeln. Es ist aber eher schwergewichtig und an eine einzige Plattform gebunden. Kostenlos für die Studenten ist es zumindest für Mitglieder der MSDN-AA, eine Shareware Version gibt es mit der Express-Version ebenfalls. Aber die Studenten, die zu Hause etwas Anderes als Windows einsetzen, bleiben hier völlig auf der Strecke. Das geht einfach nicht. Wenn schon weg vom C++ Builder, würde ich mich auf jeden Fall zu etwas plattformunabhängigen hinbewegen. Gerade bei Studenten ist die Rate der Linux- oder Mac- Nutzer höher als anderswo. Ich würde aber nichtmal einen einzigen Studenten ausschließen wollen, solange es gute Lösungen auch ohne dieses Problem gibt.
Auch wenn ihr in den Rechenzentren irgendwann mal Alternativen zu Windows z.B. als Dual-Boot anbieten wollt (wie bei uns in den Rechenzentren), dann ist es doch viel schöner, auf beiden Systemen die gleiche IDE anbieten zu können.
Wenn ihr die IDEs vergleicht und Visual Studio entpuppt sich als für eure Zwecke wesentlich besser als Plattformunabhängige Lösungen, dann könnte man vielleicht darüber nachdenken. Ich glaube aber nicht, dass die anderen vorgeschlagenen Lösungen wie Eclipse und CodeBlocks so abgeschlagen werden können. Visual Studio ist super, aber andere Umgebungen sind es auch.
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Eidi I. schrieb:
Wenn ihr die IDEs vergleicht und Visual Studio entpuppt sich als für eure Zwecke wesentlich besser als Plattformunabhängige Lösungen, dann könnte man vielleicht darüber nachdenken.
Ein Argument für VS wäre seine hohe Praxisrelevanz.
Eidi I. schrieb:
Ich glaube aber nicht, dass die anderen vorgeschlagenen Lösungen wie Eclipse und CodeBlocks so abgeschlagen werden können.
Dann würde ich aber CodeBlocks an deiner Stelle den Vorzug geben, garniert mit einen aktuellen Compiler. Eclipse ist meines Erachtens genauso aufgebläht wie VS, und besser für die Javaentwicklung geeignet.
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asc schrieb:
Ein Argument für VS wäre seine hohe Praxisrelevanz.
Ach, Du meinst, daß man, wenn man eine Fachhochschule mit Erfolg verläßt, daß man dann optimalerweise sogar in der Wirtschaft einsetzbar ist? Ja, das wäre eine grandiose Idee. Und ist der ANspruch der Fachhochschulen. Klarer Punkt dafür, die IDE zu nehmen, die in Unternehmen zu 99% verwendet wird.
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asc schrieb:
Eidi I. schrieb:
Wenn ihr die IDEs vergleicht und Visual Studio entpuppt sich als für eure Zwecke wesentlich besser als Plattformunabhängige Lösungen, dann könnte man vielleicht darüber nachdenken.
Ein Argument für VS wäre seine hohe Praxisrelevanz.
Ich denke eine IDE in einer Programmierübung sollte eher Mittel zum Zweck sein und den Studenten eine Plattform zur Verfügung stellen, an der sie arbeiten können. Die Studenten sollen nicht "Visual Studio" lernen, sondern Programmieren. Die Einarbeit in die IDE sollte eher im Betrieb stattfinden. Das ist für mich nicht Aufgabe einer Hochschule und zu spezifisch.
asc schrieb:
Eidi I. schrieb:
Ich glaube aber nicht, dass die anderen vorgeschlagenen Lösungen wie Eclipse und CodeBlocks so abgeschlagen werden können.
Dann würde ich aber CodeBlocks an deiner Stelle den Vorzug geben, garniert mit einen aktuellen Compiler. Eclipse ist meines Erachtens genauso aufgebläht wie VS, und besser für die Javaentwicklung geeignet.
Ja, das kann sein. Ich würde mich auch nicht auf eine bestimmte IDE festlegen, da man da doch gerne auch persönliche Gewohnheiten zu sehr mit einbringt. Jemand der eine bestimmte IDE tagtäglich seit Jahren anwendet, wird eher darauf schwören, da er jede Funktion auswendig kennt, die Probleme zu umgehen weiß und fehlende Funktionen nicht vermisst.
volkard schrieb:
asc schrieb:
Ein Argument für VS wäre seine hohe Praxisrelevanz.
Ach, Du meinst, daß man, wenn man eine Fachhochschule mit Erfolg verläßt, daß man dann optimalerweise sogar in der Wirtschaft einsetzbar ist? Ja, das wäre eine grandiose Idee. Und ist der ANspruch der Fachhochschulen. Klarer Punkt dafür, die IDE zu nehmen, die in Unternehmen zu 99% verwendet wird.
Bei deiner Art von Ironie ist es manchmal wirklich schwer zu entdecken, wo sie überall steckt, oder ob sie vielleicht sogar doppelt ist.
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volkard schrieb:
Du meinst, daß man, wenn man eine Fachhochschule mit Erfolg verläßt, daß man dann optimalerweise sogar in der Wirtschaft einsetzbar ist?...
Gerade Fachhochschulen behaupten doch "praxisnah" zu sein
Davon abgesehen war ich nach meinen FH-Abbruch, bereits eine Woche nach dem ich in eine Firma gewechselt hatte, fest in einen Projekt integriert... So unmöglich sehe ich das also nicht (und ich behaupte mal wenn man wirklich praxisnah gelernt hat, ist das durchaus möglich).
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Eidi I. schrieb:
Die Studenten sollen nicht "Visual Studio" lernen, sondern Programmieren.
Es liegt dann am Prof, nicht dem Glitzerwerk zu verfallen.
Es gibt ja Ausbildungsstätten, die das nicht geschafft haben und mehr als die Hälfte der Zeit damit zubringen, die Tools vorzustellen, wie man damit einen Mailclient zusammenklickt oder ein Memory-Spiel, ja sogar C++/CLI für C++ halten.
Ich denke, wenn man sich da zurückhält, ist das Visual Studio aber optimal, weil es so viel eingesetzt wird. Und es kommt gut doch, wenn man den Arbeitsplatz einnehmen kann und direkt loslegen.
Ich würde auch noch zwei kostenlose Alternativen zusätzlich draufklatschen. Die besseren Profs benutzen die, um mal einen Ausflug zu machen, zu zeigen, daß die andere Welt auch nicht weh tut, und alles wird gut.
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Imho brauchts in der Grundlagenausbildung überhaupt keine tolle IDE. Und wenn später im Studium komplexere Projekte angegangen werden, sollten die Studis auch genug Hirnschmalz haben, sich selbst die passende IDE für ihr Projekt rauszusuchen. So hat das bei uns zumindest wunderbar geklappt.
Ja, VS sollte auf jeden Fall verfügbar sein und möglichst ein paar freie Alternativen (Eclipse CDT etc) obendrauf. Aber die Leute sollten nicht im Umgang mit IDEs ausgebildet werden. Die Programme sind ja nund wirklich kein Hexenwerk und wer selbst das noch vorgesetzt bekommen muss, sollte sich vielleicht doch lieber einen anderen Studiengang suchen.
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Tja also bei visual studio zumindest würde ich die bisherigen GUI übungen weg fallen lassen, bisher kommts mir so vor, als könnte man einen eigenen kurs dafür auf machen, da is vcl um einiges leichter
ich werd mal sehen, ob ich die aufgabenstellungen online stellen kannan sonsten stimme ich schon mit der ansicht überein, das die ide nur mittel zum zweck is und das man einem erstie auf keinen fall ein emacs vor setzen kann
ich werde mir code blocks auch mal etwas genauer ansehen
volkard schrieb:
Es liegt dann am Prof, nicht dem Glitzerwerk zu verfallen.
is in meinem falle leider ein Multimedia Prof mit Spezialisierung in Stereoskopie... ich glaub da gibts keine Hoffnung mehr xD
volkard schrieb:
Es gibt ja Ausbildungsstätten, die das nicht geschafft haben und mehr als die Hälfte der Zeit damit zubringen, die Tools vorzustellen
momentan ist es aber leider so, das die Studenten hauptsächlich lernen müssen, welche macken Borland hat und wie man richtig darauf reagiert
ich persönlich tendiere auch eher zu netbeans oder eclipse, zum einen weil sie auf mehreren Plattformen eingesetzt werden können und weil sie für mehrere Lehrveranstaltungen verwendet werden können
wie praxisnahe das ist, kann ich leider auch nicht einschätzen, aber wo man am ende landet und in welcher Sprache man dann arbeitet weiß man sowieso nie, wichtiger ist es doch eigentlich den Studenten ein gewisses Grundverständis zu vermitteln und ihnen die Fähigkeit zu geben sich auf diesem Gebiet schnell neues wissen anzueignen
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P1tt187 schrieb:
momentan ist es aber leider so, das die Studenten hauptsächlich lernen müssen, welche macken Borland hat und wie man richtig darauf reagiert
Das ist natürlich fatal
Sind das altersbedingte Umstände (Windows 7-Kompatibilität, Compilerunzulänglichkeiten, ...)?
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nicht nur, ich geb mal ein beispiel
es kann sein, das borland bei einem (syntaktisch) fehlerfreien quelltext abbricht und eine unverständliche fehlermeldung bringt
lösung: IDE neu starten, neues projekt anlegen, alle quelldateien neu hinzufügen, keine änderung am quelltext -> geht wiederdumm wenn dir das in der prüfung passiert und du den fehler nicht kennst
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Gibt mal in die Suche:
visual studio Problem Projekt neu anlegen
ein.