?
Klingt sinnvoll, ja.
Soweit würde ich eigentlich denken:
- Page Object Models für jede Seite
- Eine overall utility-class, die kritische Selenium-API Funktionen wie .click() wrapt und zumindestens eine gewisse Zeit an Fehler toleriert
Aber ... mit dem Page Object Model weiß ich nicht genau, wie ich Prozesse angehen soll, die über mehrere Seiten operieren.
Da müsste ich in dem Text uebergreifenderProzessXY dann Page Object Models von mehreren Seiten verwenden. Das fände ich irgendwie komisch.
Ich denke fast an Process Object Models, irgendwie. Zumal auch nicht jeder Prozess immer alles von einer Page braucht, daher fände ich es viel logischer, sich an den Prozessen zu orientieren und abgängig von diesen solche Models zu schreiben.
Was meint Ihr dazu?