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Die dabei enstehende PS-Datei sollte sich dann wieder bearbeiten lassen...
Naja, ich will das Dokument ja nicht bearbeiten, sondern nur nochmal speichern, so daß die Ausgabe gleich ist, aber das ganze unnütze Zeug, was im Binärcode noch so rumliegt, wegkommt. Wenn ich daraus eine PostScript-Datei mache, habe ich folgendes Problem, genauso, wenn ich versuche, das PDF-Dokument ganz normal virtuell zu drucken: Die diversen Programme, die PDF-Dokumente aus anderen Dokumenten erstellen können (PDFCreator, FreePDF), haben ja Einstellungsmöglichkeiten zum Komprimieren von Bildern. Und diese Komprimierung wird nun auch auf die Bilder aus dem ursprünglichen PDF-Dokument angewandt. Das heißt, es gibt letztendlich zwei Möglichkeiten: Entweder die Qualität der Bilder ist durch die Komprimierung nochmal ein Stück schlechter. Oder ich setze die Option fürs unkomprimierte Übernehmen, doch dann wird die Zieldatei riesig groß. (Unabhängig davon, ob ich aus meinem Quelldokument gleich eine neue PDF-Datei mache oder ob ich den Schritt über ein PostScript-Dokument gehe.)
Das heißt also letztendlich: Ich brauche ein Programm, das die Bilddateien am besten Byte für Byte von dem einen ins andere PDF-Dokument überträgt, aber alle anderen internen Einstellungen fallenläßt, so daß die Inkompatibilitäten ausgeschaltet sind.