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In Emule kann man sehr viele Konfigurieren was die Bandbreite betrifft. Begrenzen auf 10 KB/s Upload, dann gibt es noch eine Upload Sense Funktion die den Upload dynamisch anhand der Ping Latenzzeit herunterdroßelt wenn jemand ins Netz will. Probleme sollte es da nicht mehr geben.
Und ganz zur Not kann man Emule auch per Webschnittstelle (Emule hat integrierten Webserver) bedienen. Sprich: Wenn es gar nicht geht, loggt man sich anhand der IP bei dem Emule Rechner ein und setzt den Upload runter.
Ach ja, ein anderer wichtiger Parameter sind die Connections die Emule zur gleichen Zeit offen haben darf. Ein neueres Windows als WinMe kann da einige 100. Ein billiger Hardwarerouter scheitert dort jedoch. Wenn man die gleichzeitigen Verbinugen von 1000 auf 80 heruntersetzt, ist man auf der sicheren Seite. Emule findet dann nicht mehr ganz so schnell neue Quellen, das gleicht sich aber nach 2-3 Stunden aus: Wenn Eumle erstmal eine Quelle gefunden hat fragt er diese ob es noch weitere Quellen für diese Datei gibt.
Und Kademila kann man gerost ausgeschaltet lassen. So lange es noch die Server gibt erzeugt diese Protokoll nur unnötigen Traffic. An die zusätzlich gewonnen Quellen kommt man mit der Zeit auch über den Quellentausch.