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Hi,
Daniel E. schrieb:
Dazu ist ja oft wirklich nicht viel Geld nötig, siehe zB. Grameen
Hilfe zur Selbsthilfe. U.a. dieses Konzept unterstützt der Global Marshallplan. Muhammad Yunus spielt eine wichtige Rolle darin. Zugegeben, du wirst mehr von Ökonomie verstehen als ich, aber dennoch kann ich so manche globalen Zusammenhänge schon nachvollziehen. Auch Institutionen spielen natürlich eine wichtige Rolle. Ich weiss nicht, ob du damit auch NGOs meinst, aber auch diese sind bei der Bekämpfung der diversen und vielfältigen Probleme natürlich nicht unwichtig.
Wie auch immer, bis auf die Tatsache, dass ich schon der Meinung bin, dass wir auf ein Ressourcenproblem zusteuern und der vielleicht etwas unterschiedlicher Gewichtungen sehe ich keine gegenteiligen Ansichten. Und auch bezüglich der Umwelt und des Öls will ich weder zur Hysterie, noch zum blinden Aktionismus aufrufen. Ich denke nur, es sind Probleme, vor denen man sich nicht verschließen kann. Und selbst wenn es ökologich nichts bringt, weniger Auto zu fahren oder Glühsparlampen zu installieren, spart man doch zumindest etwas Geld.
Du läßt die Eigentumsrechts-Lösung absichtlich weg, nicht?
Das hatte ich sogar vorher schon erwähnt: Z.B. Handelbare Emmissionsrechte pro Kopf. Damit hätten selbst die ärmsten Menschen etwas, mit dem sie handeln können. Ich denke das Elefantenbeispiel (hab ich mir noch nicht angehört) geht in eine ähnliche Richtung?